Die Geschichte des Wildparks
2017
125 Jahre Jubiläum des Wildparks
2015
Sanierung des Luchsgeheges
Sanierung des Luchsgeheges
2014
Ein Geschenk der Ria und Arthur Dietschweiler Stiftung ermöglichte den Bau des Wildpark – Hauses. Der Schulungsraum bietet vielfältige Informationsmöglichkeiten für Schulen und Gruppen.
Ein Geschenk der Ria und Arthur Dietschweiler Stiftung ermöglichte den Bau des Wildpark – Hauses. Der Schulungsraum bietet vielfältige Informationsmöglichkeiten für Schulen und Gruppen.
2010
Totalsanierung aller Kunstfelsen und Gehege Erweiterungen. Nur Dank Zuwendungen von Privaten, der öffentlichen Hand sowie von Stiftungen, und Firmen konnte das grosse Werk realisiert werden.
Totalsanierung aller Kunstfelsen und Gehege Erweiterungen. Nur Dank Zuwendungen von Privaten, der öffentlichen Hand sowie von Stiftungen, und Firmen konnte das grosse Werk realisiert werden.
2007
Die zum Teil über 125 Jahre alten Dokumente der Wildparks Geschichte werden im Archiv der Ortsbürgergemeinde integriert.
Die zum Teil über 125 Jahre alten Dokumente der Wildparks Geschichte werden im Archiv der Ortsbürgergemeinde integriert.
2006
Bau einer neuen Murmeltieranlage. Das erste Gehege entstand 1948.
Bau einer neuen Murmeltieranlage. Das erste Gehege entstand 1948.
1990
Der Bau einer Bärenanlage wird geprüft und wieder verworfen.
Der Bau einer Bärenanlage wird geprüft und wieder verworfen.
1980
Ein Gehege für Luchse wird gebaut dank einer Spende von Hedy Kreier.
Ein Gehege für Luchse wird gebaut dank einer Spende von Hedy Kreier.
1977
Renovation des Kirchlihauses, mit Wärterwohnung, Futtermagazin und Archivraum.
Renovation des Kirchlihauses, mit Wärterwohnung, Futtermagazin und Archivraum.
1971
1971 bis 1981 Statische Sanierung einiger Steinbockfelsen mit Stahlgerüst im Innern.
1971 bis 1981 Statische Sanierung einiger Steinbockfelsen mit Stahlgerüst im Innern.
1948
Ein Gehege für Wildschweine entsteht.
Ein Gehege für Wildschweine entsteht.
1946
Der grosse Steinbockfels stürzt während eines Föhnsturms teilweise ein.
Der grosse Steinbockfels stürzt während eines Föhnsturms teilweise ein.
1936
Bis 1936 kamen insgesamt 30 Steinkitze grösstenteils illegal aus Italien in den Wildpark. Die Aufzucht der Kitze war äusserst erfolgreich.
Bis 1936 kamen insgesamt 30 Steinkitze grösstenteils illegal aus Italien  in den Wildpark. Die Aufzucht der Kitze war äusserst erfolgreich.
1911
Am 8. Mai erfolgt die erste Aussetzung von Steinböcken im Weisstannental im St. Galler Oberland. Die Steinböcke waren in der Schweiz seit langem ausgerottet.
Am 8. Mai erfolgt die erste Aussetzung von Steinböcken im Weisstannental im St. Galler Oberland. Die Steinböcke waren in der Schweiz seit langem ausgerottet.
1907
1907 bis 1912 entstehen weitere Kunstfelsen. Auf ein Holzgerüst wurde Dachpappe und Drahtgeflecht genagelt und auf dem Grundgerüst mit Zement die Felsstruktur aufgebaut.
1907 bis 1912 entstehen weitere Kunstfelsen. Auf ein Holzgerüst wurde Dachpappe und Drahtgeflecht genagelt und auf dem Grundgerüst mit Zement die Felsstruktur aufgebaut.
1906
Am 21. Juni treffen die ersten geschmuggelten Steinkitze aus Italien ein. Die Jungtiere erhalten verdünnte Kuhmilch in Schuppenflaschen zum Trinken.
Am 21. Juni treffen die ersten geschmuggelten Steinkitze aus Italien ein. Die Jungtiere erhalten verdünnte Kuhmilch in Schuppenflaschen zum Trinken.
1902
Ein erster Kletterfelsen wird gebaut. Urs Eggenschwiler, Zürcher Bildhauer entwickelte mit dem ersten Kunstfelsen im Wildpark eine bahnbrechende Zooarchitektur. Weltweit wurde seine Entwicklung kopiert.
Ein erster Kletterfelsen wird gebaut. Urs Eggenschwiler, Zürcher Bildhauer entwickelte mit dem ersten Kunstfelsen im Wildpark eine bahnbrechende Zooarchitektur. Weltweit wurde seine Entwicklung kopiert.
1892
1. Mai Eröffnung des Wildparks mit 32 Tieren. Auch Rehe waren dabei!
1. Mai Eröffnung des Wildparks mit 32 Tieren. Auch Rehe waren dabei!
Archiv Kostbarkeiten
Emil Bächler, Naturforscher und Chronist der Geschichte zur Wiederansiedlung des Steinbockes. 1923
Emil Bächler,  Naturforscher und Chronist der Geschichte  zur Wiederansiedlung des Steinbockes.
Robert Mader (rechts) Mäzen und Förderer der Wiederansiedlung des Steinbocks. Präparator Zollikofer (links). 1912
Robert Mader (rechts) Mäzen und Förderer der Wiederansiedlung des Steinbocks. Präparator Zollikofer (links).
Hotelier Mader bezahlte dem italienischen Wilderer Berard 2000.- CHF für zwei Steinkitze. 1909
Hotelier Mader bezahlte dem italienischen Wilderer Berard 2000.- CHF für zwei Steinkitze.
Joseph Berard, mit drei Steinkitzen und einer Hausziege. 1906
Joseph Berard, mit drei Steinkitzen und einer Hausziege.
Brief von Berard an Mader. Er bedauerte, dass die St. Galler am Zoll eine saftige Polizeibusse bezahlen mussten. 1906
Brief von Berard an Mader. Er bedauerte, dass die St. Galler am Zoll eine saftige Polizeibusse bezahlen mussten.
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